Systemische Aufstellungsarbeit

Systemaufstellungen können hilfreich sein für Menschen, die sich mit drängenden Lebensfragen konfrontiert sehen und Klärung für ihre Situation in Familie, Partnerschaft oder im beruflichen Kontext suchen. Auch bei belastenden psychosomatischen Symptomen (z.B. Rückenschmerzen, Angstzuständen, Migräne u.v.a.)
 kann sich durch eine Aufstellung
 der Blick für eventuelle, verborgene Zusammenhänge zwischen der Symptomatik und ungelösten Verstrickungen im familiären und/oder partnerschaftlichen Bereich öffnen.

Durch Systemaufstellungen können noch nicht wahrgenommene Perspektiven sichtbar werden und sich dadurch innere Neuorientierung anbahnen.

Die Wahl der jeweiligen Aufstellungsform (Herkunftssystem, Gegenwartssystem, Symptomaufstellung, Organisations- aufstellung) richtet sich nach der Frage- stellung. Alles bekommt seinen Raum.

Bindungsdynamik(en)

Menschen der gleichen sozialen Strukturen, wie z. B. die Familie, sichern ihre Zugehörigkeit u.a. durch seelische Bindung. Dabei gibt es offensichtliche Bindungen, wie an die Eltern und Geschwister, und ebenso nicht bewusst wahrgenommene Bindungen, besonders zu Mitgliedern der Familie,
 die schwere Schicksale zu tragen haben.

Wenn es im Leben eines Menschen darum geht, den nächsten Entwicklungsschritt
 zu finden oder zu vollziehen, kann diese unbewusste Loyalität zu Konflikten führen. Die Entwicklung gerät ins Stocken. System- aufstellungen helfen, diese unsichtbaren Bindungen sichtbar werden zu lassen.

Die Aufstellung ermöglicht Prozesse, die den Blick nach vorne öffnen und eine Neuorientierung für Lösungen bewirken.

SeminarhausAmBach

Leitung:

Simone Frese
Dr. Harald Mehl

Zeitdauer:

 

Kosten

 

Ort:

 

Termine:

auf Anfrage

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